Das Archiv bewahrt die schriftlichen Unterlagen zur Geschichte der Stadt Aachen ab dem Jahre 1018. Es ist das zweitgrößte Kommunalarchiv in NRW.
Mit dem Fundus der vor gut 100 Jahren von Franz Reiff gesammelten Gemäldekopien, die sich im Gebäude der heutigen Fakultät für Architektur der RWTH Aachen befinden, ergibt sich eine Parallele zu den Gemälden der Sammlung Crous.
Das IZM beherbergt rund 170.000 Zeitungen aus aller Welt, darunter 4.000 Erstausgaben. Der Bestand geht aus der Sammlung des Oscar von Forckenbeck (gest. 1898)hervor.
Das Staatsarchiv in Eupen (Belgien, Deutschsprachige Gemeinschaft) verwaltet das Archivgut von öffentlichen und privaten Einrichtungen, die ihren Sitz im heutigen Gerichtsbezirk Eupen hatten bzw. noch haben. Diese Bestände reichen zurück bis in das 14. Jh.
Das Personenstandsarchiv Brühl verwahrt Kirchenbücher des Rheinlandes aus der Zeit von 1571 bis 1874 sowie die Zweitschriften der Zivil- und Personenstandsregister von 1796/98 bis Juni 1938 mit den zugehörigen Beiakten.
An der ehemaligen Position der Grube Anna II, direkt am Haldenfuß gelegen befindet sich das regionale Museum für Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte des Steinkohlebergbaus.
Heimatkunde und Geschichtsunterricht zugleich: Das ehemalige Steinkohlenbergwerk "Sophia-Jacoba" in Hückelhoven.
Das Eupener Stadtmuseum sieht seine Aufgabe in der Darstellung der Vergangenheit der Eupener Region mit ihrer wechselhaften politischen Zugehörigkeit im Laufe der vergangenen Jahrhunderte.
Das Fernmeldemuseum Aachen bietet Technik von gestern und vorgestern zum Anfassen und Einschalten.