Gemälde – von unbekannten Meistern

Zwei Ölgemälde aus dem Privatbesitz des Helmut A. Crous fanden Eingang in die Sammlung Crous. Das eine stellt das Aachener Münster (1830) dar, das andere ist ein Stadtporträt Aachens (1842), das ein unbekannter Künstler in Öl auf den Deckel einer Souvenirdose malte.

Im Jahr 2000 brachte eine Schenkung des AKV-Senats der Sammlung Crous 55 Miniaturtafeln, die in besonderer Weise das Thema der Aachener Stadtgeschichte berühren. 52 Tafeln stammen aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts und bilden 26 Herrscher ab, die in Aachen gekrönt wurden. Diese Miniaturtafeln stellen eine „vereinfachte“ Version der Kaisergalerie im Frankfurter Römer dar. 3 weitere Tafeln aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigen die Kaiser des Deutschen Kaiserreichs: Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II. Auf jedem der Aachener Täfelchen befindet sich auf der Rückseite eine handschriftliche Kurzlegende zu dem jeweiligen Herrscher.